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Nichts ist (mehr) so, wie es (einmal) war!

Zwischen Arbeit und Familie in herausfordernden Zeiten!

Herausforderungen im beruflichen und privaten Alltag nehmen spürbar zu und verbrauchen oft mehr Energie als Ressourcen vorhanden sind.
Lernen Sie in diesem Workshop präventive Methoden kennen, um mit Ihrer Energie effizient(er) umzugehen und integrieren Sie diese in Ihren Alltag. Hierbei steht Ihre Rolle(n) im pädagogischen Berufsfeld im Mittelpunkt:

  • Welche Veränderungen – vor allem in den letzten zwei Jahren - fordern und rauben Ihre mentalen und körperlichen Energien?
  • In welchen Spannungsverhältnissen stehen Sie täglich?
  • Wie kommen Sie mit diesen neuen Anforderungen klar.
  • Wie können Sie sich schützen und wie Ihren Arbeitsplatz aktiv (mit)gestalten?
  • Welchen Einfluss haben Sie im beruflichen und privaten Alltag? Wie gut nutzen Sie diesen bereits?

Typischerweise hat jeder im Kollegium individuelle Vorstellungen von der (eigenen) Arbeit. Hinzu kommen Vorgaben und Erwartungen von „außen“ (Kindern, Eltern, Behörden)

  • Wie gehen Sie damit um?
  • Entspricht das Ihren Vorstellungen? Welche Differenzen belasten Ihre Arbeit? ….
  • Wo sind Ihre Grenzen? Wie verdeutlichen Sie diese?

Die Covid19-Pandemie wirbelte das gesellschaftliche und soziale Leben weltweit durcheinander.
Gewohnte (und geliebte) Abläufe unseres gesellschaftlichen und sozialen Lebens waren und werden zeitweise aufgehoben.
Diese einschneidende Veränderung unseres sozialen Lebens stellt(e) vor allem berufstätige Menschen mit einer Doppelbelastung aus Familie und Beruf vor wachsende Herausforderungen.
Die eigene Familie schützen, dabei für das Wohlbefinden aller Familienmitglieder wichtigen sozialen Aktivitäten aufrechterhalten, führt zu einem Balanceakt zwischen Rückzug und Offenheit, der kräftezehrend ist und auf Dauer psychisch belastet.
Der Mensch braucht neben der Sicherstellung seiner Grundbedürfnisse wie Schlaf und Nahrung, vor allem das Gefühl der Geborgenheit, wozu Zuverlässigkeit und Sicherheit beiträgt. Zwei Faktoren, die aufgrund der Neuheit des Pandemieauslösers zumeist fehlen! Hinzu kommt, dass langfristige Auswirkungen der Pandemie allmählich ans Licht kommen: Steigende Ängstlichkeit bei Kindern und Eltern, soziale Distanzen, vermehrt vorkommende Entwicklungsauffälligkeiten und Vieles mehr.
Wie kommen Sie im beruflichen Kontext der Pädagogik mit diesen Veränderungen in Ihrem Leben zurecht?
Schaff(t)en Sie es bei wieder Quarantänezeiten eine positive Haltung zu bewahren?
Wie bauen Sie Energiereserven auf, wie regenerieren Sie, um sich auf Ihre Zukunft zu freuen?
Lernen Sie in diesem Workshop Methoden und Möglichkeiten kennen, was im Alltag (mit und ohne Corona) eine Rolle spielt um körperlich und mental fit zu bleiben.
Sobald Sie sich Ihrer Bedürfnisse bewusst sind und diesen im Alltag (genügend) Raum geben, können Sie mit Eifer und Begeisterung Ihren Aufgaben im Beruf und Privaten nachgehen und als Berufung (aus)leben.
Erfahren Sie, wie Sie Ihre Gedanken zum Positiven lenken und damit aus dem Grübel- Karussell aussteigen können.
Nutzen Sie den Austausch in kleinem geschützten Rahmen um Ihre Gedanken auf Basis positiver Gefühle in eine selbstwirksame Richtung zu lenken.
Lernen Sie präventive Methoden kennen, um mit Ihrer Energie effizient umzugehen und integrieren Sie diese in Ihren Alltag.

PL-Aktenzeichen: 22 ST 006 028

Termin
12.10.2022, 09:00 - 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
LernTraining & Mentale Fitness Mettenheim
Gartenstraße 19a
67582 Mettenheim
Teilnahmebeitrag
GEW-Mitglieder keinen, Nichtmitglieder 40 €
Anmeldeschluss
01.10.2022
 Routenplaner
Kontakt
Christian Diehl
Stellv. Vorsitzender Bezirk Rheinhessen-Pfalz
Privat:  06242 901573
Referent_in
Martina Feistel
M. Sc., Dipl. Lerntherapeutin (Infos: youtu.be/oBPGfRZJrmQ)