GEW Rheinland-Pfalz
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Förderschulen

Sylvia Sund, GEW-Listenplatz 1 Wahlen zum Hauptpersonalrat:

"Es ist Zeit die Arbeitsbedingungen an unseren Förder- und Schwerpunktschulen zu verbessern! Gerade in der aktuellen gesellschaftlichen Situation ist gute Bildung dringend notwendig, um Kindern und Jugendlichen gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. Seit vielen Jahren setze ich mich für eine erhebliche Steigerung der Ausbildungsquoten für das Lehramt an Förderschulen an Universitäten ein, denn der eklatante Mangel an Förderschullehrkräften muss dringend beseitigt werden.

Um die Attraktivität der Tätigkeit an Schulen für Pädagogische Fachkräfte zu erhöhen, müssen die Arbeitsbedingungen und die Arbeitszeit dringend an die hohen Anforderungen angepasst werden. Als GEW-führen wir dazu Gespräche im Bildungsministerium, um unseren Forderungen Nachdruck zu verleihen. Gelingende individuelle Förderung benötigt neue Rahmenbedingungen mit personell gut ausgestatteten multiprofessionellen Teams, unterstützt durch Schulsozialarbeit.

Die wachsende Anzahl von Schüler*innen mit sozial-emotionalem Entwicklungsbedarf erfordert mehr Fachpersonal an allen Förderschulen und Schwerpunktschulen. Die Förderschulen brauchen verlässlichen Ganztagsunterricht mit Pädagogischen Fachkräften in Vollzeitverträgen.

Wegen der ständig wachsenden Aufgaben müssen die Anrechnungsstunden für Schulleitungen der Förderschulen dringend erhöht werden!“

 

Birgit Wolsdorfer, GEW-Listenplatz 1 Wahlen zum Bezirkspersonalrat

„Da unsere Lehrkräfte nicht nur an den Förderschulen, sondern an allen Schularten arbeiten, ist deine GEW-Stufenvertretung aus dem Förderschulbereich in allen Schularten aktiv unterwegs. Nur die GEW vereint und organisiert alle Schularten unter einem Dach. Deshalb gibt es nur bei der GEW einen engen Schulterschluss mit den GEW-Personalrät*innen der anderen Schularten. Der häufige Austausch der einzelnen GEW-Fachgruppen untereinander bringt Synergieeffekte für uns alle. Wir sind stets gut informiert und können Lösungsvorschläge für Verbesserungen deshalb in der gesamten Breite der Schullandschaft in den Blick nehmen. Wir argumentieren nicht mit Tunnelblick.

Erfolgreiches Arbeiten zeigt sich z.B. in unserer letzten juristischen Auseinandersetzung mit der ADD zum TV-L wegen der Anerkennung von förderlichen Zeiten bei der Einstellung von tarifbeschäftigten Lehrkräften. Bei der Umsetzung dieses für uns positiven Urteils ist ein professioneller und institutioneller Austausch untereinander dringend notwendig, sonst funktioniert es nicht.

Populistische Forderungen ohne aktives Engagement entsprechen nicht dem Selbstverständnis der in der GEW Tätigen. Wenn die GEW Forderungen aufstellt, kannst du sicher sein, dass diese aktiv begleitet werden durch Gespräche im Ministerium und durch gut überlegte Strategien zur Durchsetzung. Plakative Forderungen sind leicht geschrieben. Aber Ziele aktiv zu verfolgen, braucht Engagement, Herzblut und Durchhaltevermögen. So arbeiten deine GEW-Vertreter*innen in der Personalvertretung im Förderschulbereich.“

Alle Statements unserer Kandidatinnen und Kandidaten

 

 

 

Für den Hauptpersonalrat kandidieren

v.l.n.r.: Jochen Sachsenhauser, Jonas Priester-Rheinganz, Saskia Eckhardt, Sylvia Sund, Kerstin Pensé, Stefan Jakobs, Ulrike Brandt, Anne Merz, Christine Walther

Für den Bezirkspersonalrat kandidieren

v.l.n.r.: Bernd Adams, Yvonne Schulski, Birgit Wolsdorfer, Alexander Weyland, Thomas Wiemer-Scheidel, Sebastian Deuber, Tanja Hallebach, Matthias Lofi, Britta Herold