GEW Rheinland-Pfalz
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Berufsbildende Schulen

Es ist Zeit für mehr Zeit – mit der GEW für mehr Freiräume kämpfen: Mehr Zeit für die eigentliche unterrichtliche Arbeit und weniger bürokratischen Ballast!

Schon in der Vergangenheit haben GEW-Mitglieder durch ihre Kandidaturen die GEW-Listen stark gemacht und viele Stimmen geholt. Stimmen, die sich Schule für Schule zu einer stattlichen Gesamtsumme addiert haben. Dafür allen nochmals vielen Dank!Mit ihren vielfältigen und durchlässigen Angeboten stärken die Berufsbildenden Schulen die gesellschaftliche Teilhabe und verbessern als zentraler Pfeiler die Bildungschancen für alle. Schulabschluss, qualifizierte Ausbildung und Weiterbildung haben eine sehr hohe Bedeutung. Die Berufsbildenden Schulen stellen sich dieser Aufgabe in besonderem Maße.

Die Arbeit von GEW-Personalräten ist geprägt durch Bildungsoptimismus, die Freude an der Arbeit mit Menschen, das Engagement für ein gerechtes Bildungssystem und den Kampf um gute Rahmenbedingungen. Eine starke personelle Vertretung von GEW-Mitgliedern in den Personalräten ist wichtig; so können wir euch und eure Anliegen und unsere gemeinsamen Positionen und Ziele bestmöglich bearbeiten, vertreten und verfolgen. Verbesserte Beförderungs- und Aufstiegsbedingungen, Rücknahme der Kürzungen im Entlastungskontingent oder eine gesicherte Finanzierung der Fortbildungen, Unterstützung bei Konfliktgesprächen, Versetzungen und Abordnungen sind einige der Themen, welche in den Personalvertretungen behandelt werden. Wir engagieren uns in besonderer Weise für die gerechte und gleiche Behandlung aller Kolleginnen und Kollegen im Kontext Einstellungs-, Beförderungs- und Funktionsstellenbesetzungsverfahren. Unser Augenmerk liegt hierbei auf einem für alle Beteiligten transparenten Vorgehen“, so Dominique Strauß-Theis, GEW-Spitzenkandidatin für den BPR.

Da die direkte Gestaltung relevanter Arbeitsaspekte im Schulwesen naturgemäß stark eingegrenzt ist, achten wir insbesondere auf die Einhaltung und Anwendung der für den Schulalltag geltenden gesetzlichen Bestimmungen, Verordnungen und Verwaltungsvorschriften und erheben unsere gewerkschaftliche Stimme zu Gunsten der Beschäftigten bei strittigen Vorgehen.

Dafür ist es wichtig, dass möglichst viele Stimmen auf GEW-Mitglieder entfallen. Dies führt dazu, dass wir mehr Sitze im Bezirks- und im Hauptpersonalrat erringen und so auch mehr Einfluss in den Gremien und dadurch mehr Kapazitäten für euch und eure Anliegen haben.

Die GEW und ihre Personalräte kritisieren vehement die hohe Zahl von Mehrarbeits- und Überstunden, die die Beschäftigten an den Berufsbildenden Schulen leisten. Durch die lückenhafte Versorgung mit Lehrkräften speziell im berufsbildenden Unterricht und das Ausscheiden zahlreicher Lehrkräfte in den Ruhestand, droht sich dieses Problem gerade jetzt noch auszuweiten. Mehr Planstellen statt Stellenkürzungen und zudem kleinere Klassenmesszahlen und eine gerechte Entlohnung aller Beschäftigten“, fordert Georg Feyrer, GEW-Spitzenkandidat für den HPR.

Lasst uns auch weiterhin gemeinsam für bessere Arbeitsbedingungen kämpfen, stärkt eure Personalvertretung an den Schulen, bei der ADD und beim Bildungsministerium!

Wählt GEW!

 

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