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Zyklon IdaiFlutopfer in Afrika benötigen dringend Hilfe

Der Zyklon Idai hat Mitte März weite Teile Südostafrikas überschwemmt und mehr als 600 Menschenleben gefordert. Der Heinrich Rodenstein Fonds ruft zu Spenden für die Opfer auf.

29.03.2019 - Manfred Brinkmann

Viele Menschen in Not
Das Katastrophengebiet erstreckt sich über hunderte Kilometer von Mosambik nach Zimbabwe und Malawi. Schwere Stürme und sintflutartige Regenfälle haben die Infrastruktur zerstört und große Landstriche unter Wasser gesetzt. Nach UN-Angaben haben rund 600.000 Menschen ihre Wohnungen verloren.  Unter den Opfern sind auch zahlreiche Lehrerinnen und Lehrer und deren Angehörige.

Gewerkschaften helfen
Hilfe kommt von Lehrergewerkschaften, die ihre Mitglieder und deren Familien in den Katastrophengebieten so gut es geht unterstützen. Die Bildungsinternationale, der Dachverband von rund 400 Bildungs- und Lehrergewerkschaften weltweit,  wurde von ihren Mitgliedsgewerkschaften ZIMTA und PTUZ in Zimbabwe und ONP in Mosambik kontaktiert und über die Not der Lehrerinnen und Lehrer in den vom Zyklon betroffenen Gebieten informiert.

Weltweiter Spendenaufruf
Die Bildungsinternationale ruft daher Lehrerinnen und Lehrer weltweit zu Spenden auf, um den betroffene KollegInnen, ihren Familien und Schulgemeinschaften in Ostafrika zu helfen. Der Heinrich Rodenstein Fonds unterstützt den Aufruf und bittet um Spenden für die Opfer der Katastrophe.

 

Spendenkonto

Heinrich-Rodenstein-Fonds
Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale
IBAN: DE88 5005 0000 0084 0001 24
BIC: HELADEFF

Stichwort: Opferhilfe Zyklon Idai

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